Aktuelles

Timofei Pilipenko, 8 Jahre alt

 

Einladung zur Ausstellung

 

Impressionen III. Olga-Maria Klassen

und ihre Klasse

 

Vernissage: 5. Oktober und 18:00 Uhr

 

VHS-Aegidiimarkt 3, Foyer 1.Etage

 

Eintritt frei

 

Die Ausstellung ist täglich bis 16.11.2018 zu besichtigen. Kinder und Jugendliche sind besonders willkommen.

 

Nischnij Tagil

Veröffentlichung des Buches "Künstler von Nischnij Tagil. IX-XX Jahrhundert"

 

"Dieses Album ist das erste in der Tagiler Stadtgeschichte. Es ist ein Versuch, sich an viele zu errinnern, die hier lebten, die gegangen sind, und die weiterhin in der Stadt leben und ihren Ruhm schaffen."

 

Dieses Buch präsentiert Werke von Künstlern, darunter Olga-Maria Klassen, die in der Sammlung des Museums der bildenden Künste aufbewahrt werden.

Jahresausstellung von 9.08. bis 15.09.2018

Teilnahme an der Jahresausstellung in der Ausstellungshalle des Künstelerverbandes in Nischnij Tagil.

Juli 2018. Nord-Ural

Ausstellungsvorbereitung

 

"Ich liebe es in Russland kreativ tätig zu sein, wo Traditionen der bildenden Kunst sorgfältig gepflegt

werden, Wissen an jüngere Generationen in professionellen Kinderkunstschulen weitergegeben wird, wo das Wort "Künstler" Respekt und eine tiefe Verbeugung für diese Arbeit weckt, wo an jeder Ecke neue Motive zu finden sind, und wo man viele positive Emotionen im Freien von der Kommunikation mit der Natur und aufmerksamen, freundlichen Bewohnern aus kleinen Dörfern bekommt."

Juni 2018:

 

Olga-Maria hat an der Ausstellung "Lessedra" in Sofia/Bulgarien teilgenommen.

Mai-Juni 2018:

 

Die Lehrerin bereitet ihre Schüler für eine neue Ausstellung vor.

Februar 2018:

 

Plein air

Teilnahme an der Ausstellung "Winterferien" im Künstlerverband in Nischnij Tagil.

17.11.17

 

Finissage

Ausstellung "Impressionen II"

Ekaterina Baranova und Erick Paniagua

Oktober 2017:

 

Einladung

 

Premiere in der VHS!

 

Das Duett Repentino, Violinistin Ekaterina Baranova aus Sankt-Petersburg und der Gitarrist und Bassist Erick Paniagua aus Bolivien spielen am 17.11.2017 um 18 Uhr für Sie in der VHS Münster bei der Finissage der Ausstellung "Impressionen II. Olga-Maria Klassen und ihre Klasse".

 

Sie haben die Möglichkeit mit jungen Talenten zu sprechen, sich 80 Werke der bildenden Kunst in verschiedenen Techniken anzusehen und leckeres Gebäck in der Cafeteria zu sich zu nehmen.

 

Die Kunstlehrerin, Grafikerin und Dozentin der VHS, Olga-Maria Klassen, zeigt bei der Finissage ihre neuen grafischen Werke.

 

Wir laden Sie herzlichst zur außergewöhnlichen Werkschau der jungen Talente ein! Kommen Sie!

Eintritt ist frei.

 

 

Olga-Maria Klassen wurde ausgewählt an der zweiten artconnection münster 2017 in der Bezirksregierung teilzunehmen. Die Künstlerin bereitet eine neue grafische Serie für diese Veranstaltung.

 

September 2017:

 

15.09.2017.

 

Heute ist die Ausstellung im Museum für bildende Kunst in Nischnij Tagil eröffnet worden.

 

Die Ausstellung widmet sich dem 75-jährigen Jubiläum in Nischnij Tagil gegründeten Abteilung des Künstlerverbandes. Olga-Marias Arbeiten wurden von einer fachkundigen Jury zur Teilnahme ausgewählt.

 

Ausstellungsvorbereitung

Zum Abschluss der Fortbildung ist es wichtig auch große Museen der Welt zu besichtigen. Besonders gerne studiert Olga-Maria Gemälde der großen russischen Meister in der Tretjakow-Galerie in Moskau.

23.06.2017

 

Traditionell gekleidet, überraschten O-M. Klassen und ihre Schülerin Elisa das am vergangenen Freitag anwesende Publikum mit dem mitreißenden ukrainischen Volkslied "Marusja".

21.06.2017

 

Die Schüler wurden interviewt von MNSTR. TV.

Sofia, neun Jahre, erhält eine Urkunde aus der Hand von Kunstlehrerin Olga-Maria Klassen

9.06.2017 

 

Über 100 Gäste kamen, um jungen Künstlern zu der Eröffnung der Ausstellung "Impressionen II" zu gratulieren. 27 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 14 Jahren präsentieren ihre Werke im Foyer der Volkshochschule Münster. Dem Publikum werden mehr als 80 Arbeiten in sieben verschiedenen Techniken vorgestellt: Bleistiftzeichnung, Aquarell, Gouache, Linolschnitt, Pastell, Radierung und Monotypie. Stillleben, Dorflandschaften, Straßen, Szenen aus Zeichentrickfilmen und vieles Andere beeindrucken den Zuschauer mit Können, Gefühl für Farbe und originellen Kompositionen. Auch Musiker sind zum Gratulieren erschienen. Das Duett Repentino, Gypsy-Jazz mit lateinamerikanischen und eigenen Kompositionen, ausgeführt von der Violinistin, Ekaterina Baranova, und dem Gitarristen, Erick Paniaqua, begeistern das Publikum. Frau Dr.Eichler, die Fachbereichleiterin für Kunst und Kultur, begrüßt alle Gäste und Teilnehmer. Zusammen mir der Dozentin, Frau Klassen, überreicht sie den aufgeregten Schülern ihre Teinahmeurkunden. Dies ist bereits die zweite Ausstellung mit Werken junger Künstler. "Ich hoffe, dass solche Ausstellungen, noch unbekannt in Westdeutschland, zu einer guten Tradition in Münster werden", -sagt die Künstlerin, Olga-Maria Klassen.

 

Die Ausstellung ist täglich bis 17.11.2017 zu besichtigen. Kinder und Jugendliche sind besonders willkommen.

Einladung

 

an alle Kunstfreunde und besonders Schüler zur Eröffnung der Ausstellung "Impressionen II" am 9.06. um 17 Uhr in der VHS.

 

Begrüßung:

Frau Dr. Eichler

VHS

 

Musikalische Begleitung:

Ein Duett Repentino

Kunstunterricht in der VHS

Die Kunstlehrerin bereitet ihre Schüler für eine städtische Ausstellung "Impressionen II" vor.

15.03.2017:

 

Heute wird Olga-Maria von der Journalistin und Kunsthistorikerin, Frau Meisel-Kemper, interviewt. Das Künstlerporträt erscheint im Mai in dem Kunstmagazin "Kontur".

Februar 2017:

 

Ausstellungsvorbereitung

Januar 2017:

 

Die Künstlerin hat an der Weihnachtsausstellung im Museum für bildende Künste in Nischnij Tagil teilgenommen. 

16.01.2017:

 

Hauptstadt. Treffen mit der Chefredakteurin der MDZ, Olga Silantjewa.

Lesen Sie das Interview mit der Künstlerin, Olga-Maria Klassen, in der nächsten Ausgabe der Moskauer Deutschen Zeitung.

 

 

Dezember 2017:

 

In dem Verlag "Boesner" ist kürzlich in seiner Buchreihe KUNSTWELTEN eine neue Ausgabe erschienen, in der 100 Künstler vorgestellt werden. Dieses Werk enthält eine umfassende Dokumentation der aktuellen Kunstszene. In ihm wird auch die Künstlerin Olga-Maria Klassen vorgestellt.

09.12.2016:

 

Heute hat die jüngste Teilnehmerin der artconnection, Sofia Breer, sowohl das Publikum als auch die Medien beeindruckt. Ihre Lehrerin, Frau Olga-Maria Klassen, ist davon überzeugt, dass Sofia noch viel mehr erreichen kann. Gemeinsam wollen sie sich auf internationale Wettbewerbe vorbereiten.

Am 08.12.2016 beginnt in Archangelsk die allrussische Ausstellung "Gesichter Russlands". Olga-Maria nimmt an dieser mit drei Radierungen teil.

 

Die Ausstellung wurde verlängert.

Schon zum dritten Mal wurde in Moskau das Buch "Tausend Landschaften unter Sonne und Mond" neu aufgelegt, das deutsche Künstler in Russland zusammen fasst. Die junge Künstlerin gehört zur neuen Generation talentierter Russlanddeutschen und ist auch in dem Buch aufgeführt worden.

Mehr Informationen

Olga-Maria Klassen wurde mit ihrer jüngsten Schülerin, Sofia Breer, eingeladen an der ersten artconnection münster 2016 teilzunehmen. Diese findet vom 09.- 11.12.2016 in der Bezirksregierung Münster statt.

Ihre Werke erstellt Olga-Maria Klassen im Freien: zum Beispiel im Ural, wenn dort der Herbst beginnt-mit Nebel und herrlichen Sonnenuntergängen.

November 2016:

 

Olga-Maria Klassen präsentiert ihre Werke im November und Dezember im Ärztehaus. Die Ausstellung in der Gartenstraße 210-214, Münster, ist montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13.30 geöffnet.

 

 

Weitere Informationen

 

Die Ausstellung ist bis zum 20.12. im Ärtztehaus zu sehen.

Oktober 2016:

 

Olga-Maria hat an einer Gruppenausstellung in der Stadt Perwouralsk mit zwei Ölgemälde teilgenommen.

30.07.2016

 

Olga-Maria hat an einer Gruppenausstellung teilgenommen.

Juli 2016:

 

Ausstellungsvorbereitung

Juni 2016:

 

Olga-Maria wurde mit drei Radierungen von der Juri in Moskau für eine allrussische Ausstellung ausgewählt.

Mai 2016:

 

Die Künstlerin wurde mit ihren Radierungen von der Juri (elf anerkannte Künstler) im Ural für eine Biennale ausgewählt.

28.04.2016

 

Finissage

"Impressionen"

 

 

 

Mehr Informationen

12.04.2016

 

Wir laden Sie und Ihre Freunde ganz herzlich ein zur Vernissage

 

"Impressionen"

von Olga-Maria Klassen und ihrer Klasse

 

am Dienstag, den 12.April um 18 Uhr

 

ins Foyer der Bezirksregierung Münster,

Domplatz 1-3.

 

Begrüßung:

Prof. Dr. Reinhard Klenke

Regierungspräsident

 

Einführung:

Dr. Susanne Eichler

VHS                                                                                                                                          

 

                                                                               Musikalische Begleitung :                                                                                Ein Duett aus Sankt-Petersburg:

                                                                               Ekaterina Baranova und

                                                                               Ruslan Sakhabiev.

Ausstellung "Impressionen"

 

vom 12.04. bis 28.04.2016

Mo.-Fr. 7:30 bis 16 Uhr

Finissage: 28.04. bis 20 Uhr geöffnet

 

 

 

 

17.03.2016

 

 

Die Organisatoren trafen letzte Vorbereitung für die Ausstellung. Die ersten Besucher treffen ein.

Das Foyer der Raphaelsklinik sieht heute feierlich aus.

Hier beginnt gleich die Ausstellungseröffnung zu Werken der russischen Grafikerin Olga-Maria Klassen.

 

Nach bester Tradition begrüßt und stellt die Künstlerin eine ausgebildete Kunsthistorikerin, Frau Meisel-Kempel, vor. Olga-Maria, die als DAAD-Stipendiatin nach Münster kam, ist immer noch durch verschiedene Projekte mit dieser Stadt verbunden. Die Künstlerin, die in zahlreichen Museen Russlands aussgestellt hat, ist auch offen für kleinere Ausstellungen. 33 Bilder in sechs verschiedenen Techniken zeigt sie in der Raphaelsklinik Münster dem breiten Publikum.

 

Eine ausgezeichnene Violinistin aus Sankt-Petersburg, Frau Raisa Ulumbekova, spielt heute Werke von Bach, Vivaldi, Tschaikowsky, Strauß, Massenet, Elgar und erfreut die Gäste mit ihrer Virtuosität.

 

Zwei Frauen, die eine ist in Sankt-Petersburg geboren, die andere hat in dieser Stadt studiert, führen gemeinsam viele Projekte durch. Musik und bildende Kunst sind zwei Kunstarten mit denen Frau Klassen heute beschäftigt ist. " Malerei ist auch Musik", sagt die Künstlerin. " Ich finde, dass in dieser Technik am besten ausgebildete Musiker arbeiten".

 

Ihre Ölbilder sind mit den Naturfarben gemalt, die in Sankt-Petersburg produziert sind. Viele Werke, die in der Ausstellung zu sehen sind, sind im Frühjahr entstanden, deswegen heißt die Ausstellung  "Frühlingsmelodien". Die Farben leuchten und schaffen im Krankenhaus eine Frühlingstimmung.

 

Die Ausstellung ist bis zum 25.06.2016 in der Raphaelsklinik zu sehen.

Die Bilder der Künstlerin kann man auch erwerben.

 

Januar 2016:

 

Die Lehrerin bereitet ihre Schüler auf eine städtische Ausstellung vor.

Oktober-November 2015:

 

Auf Anregung vieler Passanten hat die Künstlerin

besondere Postkarten geschaffen.

Olga-Maria Klassen. Probe. Pastell.

September 2015:

 

Das Experiment mit Musikern hat begonnen...

August 2015:

 

Seit Schulanfang kümmert sich Olga-Maria um die Kunsterziehung von an Kunst interessierten Kindern.

Der große russische Lehrer Konstantin D. Uschinskij schrieb: „Pädagogik ist keine Wissenschaft, sondern eine Kunst - die umfangreichste, komplexe, höchste und notwendigste aller Künste. Ein Lehrer ist kein Beruf, es ist eine Berufung.“

Olga-Maria denkt, dass man die Kunst des Lehrens nicht beibringen kann, weder im Studium an der pädagogischen Fakultät noch während des Referendariats. Heute sind die ehemaligen Schüler von Frau Klassen bereits Absolventen der Kunsthochschulen des Landes. „Ich habe nur den Weg aufgezeigt und die Liebe zur Kunst entwickelt,“ - erzählt die ausgebildete Lehrerin. „Lehren ist auch meine Berufung. Es ist das, was mir schon immer lag und ich gerne habe, und was ich niemals aufgeben möchte.“

 

 

Juli-August 2015:

 

Plein air

Juni 2015:

 

Im Zentrum von Moskau, Chistyj Pereulok 7-9, liegt eine der besten Musikschulen, die Schule Tanejew, die sich in dem Familienhaus des berühmten Komponisten befindet. Hier, hinter den Mauern dieser Schule, werden die talentiertesten Kinder der Hauptstadt von den besten Pädagogen für die zukünftige musikalische Laufbahn vorbereitet. Auch in den bereits begonnenen Sommerferien wird dort weiter unterrichtet. Die Schüler bereiten sich auf ein gemeinsames Konzert mit jungen Bundeswettbewerb-Preisträgern aus Münster vor. Ein solcher Kulturaustausch zwischen den Jungstudenten der Musikhochschule der Westfälischen Wilhelms-Universität und den Schülern der Musikschule Tanejew wird nicht zum ersten Mal durchgeführt.

 

Jugendliche und Veranstalter des Projekts „Die Gesandten des Friedens“ aus Deutschland werden wie Ehrengäste empfangen und mit viel Aufmerksamkeit und gutem Essen verwöhnt. Die Schuldirektorin, Frau G. Revazischwili, persönlich kocht für die Gäste die berühmten russischen Pelmeni und organisiert interessante Ausflüge. Ganz zufällig darf die Künstlerin Olga-Maria Klassen in diese kreative musikalische Atmosphäre eintauchen, die sie von klein auf sehr gut kennt. Gemeinsam mit den Schülern erlebt sie die Aufregung hinter der Bühne, Spaziergänge durch die Stadt und musikalische Treffen.

 

Den Höhepunkt der Reise nach Moskau bildet ein Treffen mit dem international bekannten Grafiker, Vladimir Nasedkin, den Olga-Maria schon als Studentin an der Fakultät für Grafik in Nischnij Tagil kennen gelernt hat. Seinem Schaffen hat sie den theoretischen Teil ihrer Diplomarbeit gewidmet. Vladimir lebt seit langem in der Hauptstadt. Gerne berichtet er von seinen neuen Ideen, gibt Ratschläge und überreicht als Geschenk einen Holzschnitt aus der Serie "Chakassien" und ein neues Buch über seine Arbeit.

 

 

März 2015:

 

Inspiriert von dem Masterprojekt der Petersburger Violinistin, Raisa Ulumbekova, und ihrer Konzertreihe zu Werken russischer Komponisten, sammelt die Künstlerin neues Material und fertigt Ölgemälde zum Thema "Frühjahrs-Melodien" an.

Februar 2015 :

 

Ausstellungsvorbereitung

Leider wurde bei der unten erwähnten Ausstellung am 25.01.15 das beste Ölgemälde von der neuen Kollektion, das Olga-Maria mit Naturfarben aus St. Petersburg (von Nevskaja Palitra) gemalt hat, entwendet. Die Künstlerin nimmt das mit Humor und sagt dazu: "Der Dieb hat einen guten Geschmack und es ist mir eine Ehre, dass bei der großen Auswahl von Künstlern und deren Werken nur mein Bild mitgenommen wurde."

 

 

Januar 2015:

 

Premiere! Die Schülerin des herausragenden Grafikers, Evgenij Bortnikov, präsentiert zum ersten mal in der Landeshauptstadt ihre professionellen Werke der grafischen Kunst. Olga-Maria Klassen stellt die fantastische Schönheit der Natur am Ural vor, übertragen in Technik der Ölmalerei, zusätzlich zu ihren Grafiken. Das Hauptthema von Olga-Maria, die an und auf dem Wasser groß geworden ist, sind Schiffe, Fischerboote, Netze, Angler, Flüsse, …

 

 

Januar 2015:

 

Veröffentlichung des Artikels " Vom Suchen, Finden und Verlieren und von der Sehnsucht anzukommen " von Rolf Bauerdick: http://www.a-tempo.de/article.php?i=201501&c=5

 

 

Dezember 2014:

 

Vor einer Ausstellungseröffnung, wenn der Termin bereits steht, wenn nicht mehr so viele Tage bleiben und wenn die Bilder noch nicht fertig sind, dann ist man aufgeregt und fühlt sich wie vor einer Prüfung. 

In dieser anstrengenden Zeit bekommt die Künstlerin Unterstützung von Familie und Freunden. Besonders produktiv geht die Arbeit in der Druckwerkstatt voran, wenn ihr vierjähriger Assistent beim Drucken dabei ist. Trotz seines jungen Alters, favorisiert der Junge Druckgrafik.

 

 

 

 

 

November 2014:

 

Olga-Maria hat an der Ausstellung "Provokation" in Marl mit zwei von der Jury ausgewählten Bildern teilgenommen.

Oktober 2014:

 

Ausstellungsvorbereitung

September 2014:

 

Die Künstlerin hat mit zwei Grafiken an einer Gruppenausstellung in ihrer Stadt, Solikamsk, teilgenommen, die in der Ausstellungshalle der Stadt stattgefunden hat.

August 2014:

 

Biennale "Labyrinth"

 

Die legendäre Stadt Magnitogorsk feierte in diesem Jahr ihr 85-jähriges Jubiläum. Im Rahmen der Feier organisierte der Magnitogorske Künstlerverband die erste interregionale Biennale moderner darstellender Kunst am Ural, "Labyrinth", an welcher 120 Künstler aus der Region Ural und der Republik Baschkorstan teilnahmen. In Malerei, Grafik, Skulptur, Video und dekorativen angewandten Kunst wurde dem Zuschauer ein breites Spektrum an Möglichkeiten darstellender Kunst geboten. Die Ausstellung umfasste 294 Werke, unter anderem Plakate, Installationen, Artobjekte. Für die besten Arbeiten wurden die Künstler mit Diplomen und Auszeichnungen prämiert. In der Kategorie "Grafik" bekam die Russlanddeutsche Olga-Maria Klassen ein Diplom für ihre Radierung "Dämmerung".

Die Veranstaltung, die vom 25.06. bis Ende August dauerte, wurde zu einem bedeutsamen Ereignis im kulturellen Leben des Urals.

 

Die Reportage wurde aus dem Portal der Russlanddeutschen übersetzt.

August 2014:

 

Jährliches Plein air

Juni 2014 :

 

Einige ihrer Werke wurden für die zweite Grafik-Triennale „Weiße internationale Nächte“ in St. Petersburg ausgewählt, an der mehr als 400 Künstler aus 15 Ländern teilgenommen haben.

 

Das Hauptziel der Ausstellung war die Darstellung moderner Grafik, aktueller Trends, die die Künstler beschäftigen und Arbeiten, ausgeführt in verschiedenen Genres.

 

 

Mai 2014:

 

Die Grafikerin überzeugte die Jury mit den Bildern: "Russischer Ofen" und  "Illustration zum Gedicht von Alexander Puschkin".

April 2014:

 

Olga-Maria beschäftigt sich mit den Porträts.

März 2014:

 

Die Grafikerin bereitet aktuell eine neue Serie von Radierungen vor.

Diese werden demnächst einer Jury zur Auswahl für die internationale Ausstellung der Grafik am Ural vorgestellt.

 



Februar 2014:

 

Die Künstlerin, die schon seit ihrer Kindheit eng mit der Musik verbunden ist, lässt sich bei ihrer Arbeit durch große Werke von russischen Komponisten inspirieren.

Januar 2014:

 

Nach einer langen Pause hat sich die Künstlerin und ausgebildete Kunstlehrerin ihrer pädagogischen Tätigkeit gewidmet. Olga-Maria lehrt Jugendliche, Schüler der Kunstschule für hochbegabte Kinder, in Kunst der Linolschnitte.

 

 

 

 

Dezember 2013:

 

An den langen Winterabenden hat die Künstlerin wieder Zeit sich mit der Malerei zu beschäftigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Igor Meling

 

29.11.2013:

 

Heute wurde die Einzelausstellung von Olga-Maria Klassen im Museum für bildende Künste in Nischnij Tagil eröffnet. In drei Hallen werden nun Drucke der jungen Künstlerin, die in Nischnij Tagil und später an der Kunstakademie in Münster studiert hat, präsentiert. Daher auch der Titel der Ausstellung „Reise von Münster nach Tagil“.

 

Die Kunsthistorikerin Elena Ilyina, stellvertretende Direktorin für Wissenschaft am Museum für bildende Künste in Nischnij Tagil, Mitglied des Russischen Künstlerverbandes, sagte dazu:

 

„Die Ausstellung ist sehr intelligent und meisterhaft geworden. Ehrlich gesagt, ich denke wirklich, dass Olga-Maria mit ihren Grafiken sehr gute Ergebnisse im Bereich der Radierung, der Monotypie und der feinsten Empfindungen erreicht hat. Der Aufbau ist fehlerlos. Die Künstlerin versteht genau, wie sie plant und wie die Linien eine in die andere übergehen. Heute beschäftigen sich nur noch wenige Künstler mit der klassischen Grafik. So kam es, dass dieses Genre seine Höhe nicht überlebt hat, auch nicht in Nischnij Tagil, einem Ort, der schon immer wegen seiner Grafiken berühmt war. Die meisten Künstler haben sich neu orientiert, nur Olga-Maria hat ihre eigene Sprache gefunden. Ihre Werke tragen dazu bei, diese Kultur zu bewahren. Sie gehören, wie ich finde, zu den besten Vorbildern in der grafischen Kunst, zumindest hier am Ural.“

 

Die Schülerin des hervorragenden Grafikers Evgeny Bortnikov, dessen Werke vielfach international ausgezeichnet wurden und in verschiedenen Museen, sowohl in Russland als auch im Ausland, aufbewahrt werden, widmet ihre Ausstellung heute der Erinnerung an ihren Lehrer.

 

Die Künstlerin führt hierzu aus:

 

„Diese Ausstellung habe ich zusammen mit Evgeny geplant. Er fehlt mir heute sehr. Für die Ausstellung habe ich die Drucke ausgewählt, die ihm gefallen haben. Meistens sind es Radierungen zum Thema „Schiffe“. Zu diesem Thema gelangte ich 2008. Später wurde von mir die Examensarbeit „Netzwerk" oder "Fischernetze“ angefertigt. Einige der Drucke aus der Serie werde ich nach der Ausstellung dem Museum übergeben.“


Am Ende der Eröffnung überreichte der Vorsitzende des Tagiler Künstlerverbandes, Ivan Ancygin, Olga-Maria Klassen das Preisträger Diplom.

 

Die Künstlerin dankt dem deutschen Jugendverband „Jugendring“ aus Moskau für die finanzielle Unterstützung des Projekts.

 

Die Reportage wurde aus dem Portal der Russlanddeutschen übersetzt.

 

 

26.11.2013:

 

Einladung an alle Kunstfreunde zur Eröffnung der Ausstellung

 

"Reise von Münster nach Tagil"

 

am 29. November 2013

 

im Museum für Bildende Kunst in Nischnij Tagil

 

um 16:30 Uhr!

 

 

 

 

 

 

 

November 2013:

 

Derzeit bereitet Olga-Maria eine Einzelausstellung für zwei Museen vor. Die Vorbereitung ist mit viel Schweiß, schmutzigen Händen, fehlgeschlagenen Versuchen und Bergen von Papiermüll verbunden.

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

12.11.2013:

 

Teilnahme an der Ausstellung Nischnij Tagiler Künstler „Vom Ural bis Mugalzhar“, gewidmet der Präsentation des Kunstmuseums, die heute in Aqtöbes Landesmuseum für Kunst und Kunstgewerbe Kasachstans eröffnet wurde.

 

26.10.2013:

 

Auf der Suche nach der Muse vor ihrer Ausstellung ist sie ans Meer gefahren, wo ihre ganze Aufmerksamkeit von der Restaurierung eines Fischerbootes angezogen wurde. Jeden Tag verbrachte sie im Hafen, um die Arbeiten zu beobachten, zu fotografieren, Skizzen zu machen, mit Seglern zu sprechen oder einfach Schutt zu kehren. Die dort gesammelten Ideen werden demnächst in ihren neuen Radierungen zu sehen sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

15.08.2013:

 

Im Rahmen des Kunstfestivals „Brücken“ hat Olga-Maria an einer Foto-Ausstellung zum Thema „Beziehung“ mit dem Foto „Schwimmen wir zum anderen Ufer?“ teilgenommen. Gemeinsam mit anderen Fotografen absolvierte die Künstlerin den Workshop „Kreativ in der Fotografie. Besonderheiten des Portraits“ bei Victor Ivanovsky, einem Fotografen aus Moskau und Mitglied der Union of Photographers von Russland.

 

 

  

13.08.2013: 

 

Olga-Maria Klassen ist aus der historischen Stadt Ples zurückgekehrt. Ples befindet sich auf dem rechten Ufer der Wolga, zwischen Kostroma und Kineshma. Genau hier malte der große Meister der russischen Landschaft, Isaac Levitan. Inspiriert von seiner Arbeit, malte die Künstlerin begeistert Skizzen mit Öl, und sammelte Material für neue Druckgrafiken.
Die Werke von Olga-Maria werden demnächst bei einer persönlichen Ausstellung zu sehen und zu erwerben sein.

 

 

 

Nach einer schweren Krankheit starb ihr Lehrer, Diplom-Vater, Mentor und Kollege, ein hervorragender Grafiker, Gewinner internationaler Auszeichnungen, Evgeny Bortnikov. Es gibt keine passenden Worte, um den Schmerz über den Verlust von diesem für sie wichtigen Menschen auszudrücken.

 

 

  

 

 

 

 

07.06.2013 :

 

Werke der Künstlerin wurden für die regionale Kunstausstellung "Ural 11" ausgewählt, die in der Stadt Tjumen stattfinden wird.

27.03.-21.04.2013: Ausstellung der modernen Grafik von Russlanddeutschen in Moskau

 

In Moskau wurde die Exposition der modernen Grafik von Russlanddeutschen eröffnet. Die Ausstellung ist mit dem Deutschlandjahr in Russland verbunden und wird im Rahmen des Austausches zwischen der Moskauer Aquarell-Schule von Sergej Andrijaka und dem Internationalen Verband der deutschen Kultur (IVDK) durchgeführt. Die Exposition umfasst mehr als einhundert Grafiken und Gemälde russlanddeutscher Künstler aus verschiedenen Regionen, sowohl aus Russland als auch aus Deutschland. Andrej Knoblock, Marianna Sowyk (Lutscher), Roman Jaschin (Hartmann) vertreten Moskau, Natalja Bakanowa (Weibert) das Moskauer Gebiet. Die Gemälde von Juri Gintner stammen aus Atschinsk (Region Krasnojarsk), die von Michail Neufeld aus Wolgograd. Warwara und Anna Kendel sind Vertreter der Stadt Tscheljabinsk, in der Nachbarstadt Magnitogorsk lebt und arbeitet Leonid Esslinger. Jekaterinburg ist die Heimat von Dmitri Krel, in Tjumen malt Polina Schröder. Bad Friedrichshalle wird von Hugo Schaufler präsentiert, in Münster erschafft Olga-Maria Klassen ihre Werke.

 

 

24.12.2012: Kulturschaffende Persönlichkeiten aus dem Bezirk Swerdlowsk und Vertreter kreativer Jugend sind vom Kulturministerium Jekaterinburg prämiert. Eine der ausgezeichneten Künstlerinnen wurde Olga-Maria Klassen.

 

Der Preis wurde traditionell an Theaterschaffende, Schriftsteller, Schauspieler, Musiker, Filmemacher und bildende Künstler, die einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung und Fortbestand des kulturellen Potentials am Ural leisten, verliehen.

Die ehemalige Studentin der Kunstakademie Münster aus der Klasse von Prof. Udo Scheel, kehrte zu ihrem Diplomthema zurück. Die vorgestellten Grafiken aus der Serie „Werch-Borowaja“ widmen sich einem kleinen russischen Dorf aus der Region Perm. Heute bereitet Olga-Maria Klassen eine Einzelausstellung vor, die sie dem Publikum im Museum der Bildendenden Künste von Nishnij Tagil präsentieren möchte.

Wir möchten erwähnen, dass Olga-Maria 2012 Preisträgerin von „Avantgarde Zukunft“ wurde. Dabei erhielt sie Hilfe zur Erstellung des Kataloges „Blickfänge“, gefördert durch das Bundesministerium des Inneren der Bundesrepublik Deutschland. 

Wir gratulieren Olga-Maria herzlich zu ihren Preisen und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg! 

Die Reportage wurde aus dem Portal der Russlanddeutschen übersetzt.

 

  

02.12.12-03.02.13: "Hier und Jetzt" - Aktuelle Kunst in Hamm und in der Region Wesfalen

 

Zum fünften Mal veranstaltet das Gustav-Lübcke-Museum die im Turnus von vier Jahren präsentierte Überblicksschau HIER UND JETZT, die einen bewegenden Eindruck von der aktuellen Kunst in Hamm und in der Region Westfalen vermittelt. Unter den 398 eingesandten Bewerbungen hat eine Jury 66 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Sparten Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie, Skulptur, Plastik und Installation für die Präsentation ausgewählt. Alle Werke durften zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht älter als drei Jahre sein. Damit erhellt sich der Blick auf das,was gegenwärtig in den Ateliers in Hamm und in der Region Westfalen geleistet wird. 

 

 

Dezember 2012:

 

Meisterklasse bei Professor für Malerei Sergej Kostylev

 

 

 

 

 

 

 

 

 

November 2012:

 

Teilnahme an der Ausstellung zum 70-jährigen Bestehen des Künstlerverbandes, Nischnij Tagil, Museum der bildenden Kunst.

 

 

  

  

 

 

 

Archäologische Zeichnungen

 

In den Jahren zwischen 2007 und 2010 führte ein Team von Archäologen im Bereich eines geplanten Hochwasserrückhaltebeckens an der Emscher bei Castrop-Rauxel lckern unter der Fachaufsicht der LWL-Archäologie für Westfalen eine große Grabung durch. Dabei wurden am Rand der Emscheraue auf einer Fläche von 12 ha - bislang eine der größten Grabungen in Westfalen - vor allem Reste einer Siedlung der Eisenzeit (500 v. bis 0 v. Chr.) und der römischen Kaiserzeit (0 - 400 n. Chr.) freigelegt. Die Menschen dieser Zeit lebten in kleinen, ländlichen Siedlungen von Ackerbau und Viehzucht. Die einzelnen Höfe bestanden aus einem großen Wohnstallhaus, in dem Mensch und Tier unter einem Dach lebten, sowie einigen Nebengebäuden und Speichern. Die aus Holz errichteten Gebäude haben sich nicht erhalten, doch waren bei der Ausgrabung nach dem Abbaggern der Ackerschicht in dem natürlichen Boden noch die eingetieften Pfostengruben der ehemaligen Gebäude als Bodenverfärbungen erkennbar. Neben den so nachgewiesenen Hausgrundrissen, konnten als Bodenverfärbungen auch eine große Zahl von Gruben dokumentiert werden, in denen sich viele zerbrochene Alltagsgegenstände der damaligen Bewohner fanden. Die als Abfall in die Gruben geworfenen Funde geben den Archäologen nicht nur Auskunft über das Alter der Ansiedlung, sondern gestatten auch Einblicke in den Alltag der damaligen Menschen. Wie bei den meisten Grabungen machen auch in lckern Keramikscherben (allein über 60.000 Einzelstücke) den weitaus größten Teil der Funde aus, daneben konnten auch zahlreiche andere Objekte geborgen werden. So fanden sich unter anderem Spinnwirtel und Webgewichte aus Ton sowie Mahl- und Schleifsteine, aber auch eiserne Werkzeuge und Trachtbestandteile aus Buntmetall, darunter auch eine Reihe von Importstücken aus dem Römischen Reich.


Die zahlreichen Funde wurden nach der Grabung nach Münster in die Zentrale der LWL-Archäologie für Westfalen zur weiteren Bearbeitung und Dokumentation gebracht. Die gesäuberten bzw. gewaschenen Funde werden dort einzeln beschriftet, katalogisiert und besondere Stücke restauriert. Ein Großteil der wichtigen Funde wird zudem zur Dokumentation und für geplante Publikationen maßstäblich gezeichnet.